Lachmöwe
Chroicocephalus ridibundus
Jahresvogel34–38 cm
KüsteGewässerStadt & Garten
Von März bis Juli trägt die Lachmöwe ihre schokoladenbraune Kappe. Im Winter bleibt davon nur ein dunkler Fleck hinter dem Auge.
So erkennst du sie
- Schnabel und Beine dunkelrot
- Im Sommer braune Kappe, im Winter nur ein dunkler Ohrfleck
- Im Flug ein weißer Keil vorn am Flügel
- Ruf
- schnarrendes, krächzendes „kwärr“, in Kolonien ein lautes Durcheinander
- Wo zu finden
- An der Nordsee und Ostsee: Strand, Häfen, Seen und Städte
- Sichtungsbereich
- in ganz Deutschland
- Größe
- 34 bis 38 cm Körperlänge
Wann im Jahr
Anwesend: ganzjährig. Hauptzeit: März, April, Mai, Juni, Juli.
Die Lachmöwe ist das ganze Jahr über in Deutschland zu sehen. Besonders gut zu sehen im März, April, Mai, Juni und Juli.
Lebensweise
Was frisst die Lachmöwe?
Sie frisst Würmer, Insekten, kleine Fische und Abfälle und folgt im Frühjahr gern dem Pflug.
Gesang und Rufe
Schnarrendes, krächzendes „kwärr“, in Kolonien ein lautes Durcheinander.
Brutzeit und Nest
Von März bis Juli trägt die Lachmöwe ihre schokoladenbraune Kappe. Im Winter bleibt davon nur ein dunkler Fleck hinter dem Auge.
Gut zu wissen
In großen, lauten Kolonien an Seen, in Salzwiesen und auf Inseln. Die braune Kappe wirkt aus der Ferne schwarz.
So hilfst du ihr
Nicht mit Brot füttern, es schadet Wasservögeln.
Beobachtungstipp
Im Winter auf den dunklen Fleck hinter dem Auge achten: Er unterscheidet die Lachmöwe von allen anderen häufigen Möwen.
Nicht verwechseln mit der Sturmmöwe
Schnabel: Lachmöwe dunkelrot, Sturmmöwe grünlich gelb.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
Lachmöwe oder Sturmmöwe? Alle Unterschiede · Sturmmöwe im Porträt
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