Feldsperling
Passer montanus
Jahresvogel12–14 cm
Stadt & GartenFeld & Wiese
Der Feldsperling ist etwas zierlicher als der Haussperling und lebt eher am Ortsrand, in Kleingärten und an Feldgehölzen. Im Winter kommt er in kleinen Trupps zum Futterhaus.
So erkennst du ihn
- Ganz brauner Scheitel
- Schwarzer Fleck auf der weißen Wange
- Männchen und Weibchen sehen gleich aus
- Ruf
- kurzes „tschilp“ und ein hartes „tek-tek“ im Flug
- Wo zu finden
- Ortsränder, Kleingärten, Parks und Feldgehölze
- Größe
- 12 bis 14 cm Körperlänge
Wann im Jahr
Anwesend: ganzjährig. Hauptzeit: Dezember, Januar, Februar.
Der Feldsperling ist das ganze Jahr über in Deutschland zu sehen. Besonders gut zu sehen im Dezember, Januar und Februar.
Lebensweise
Was frisst der Feldsperling?
Samen von Wildkräutern und Getreide, im Sommer viele Insekten.
Gesang und Rufe
Ein kurzes „tschilp“, etwas höher als beim Haussperling, und im Flug ein hartes „tek-tek“.
Brutzeit und Nest
Höhlenbrüter in Baumhöhlen und Nistkästen mit 32 Millimeter Einflugloch, oft in lockeren Kolonien. Zwei bis drei Bruten mit fünf bis sechs Eiern.
Gut zu wissen
Lebt eher am Stadtrand, in Kleingärten und auf dem Land. Männchen und Weibchen sehen gleich aus.
So hilfst du ihm
Nistkästen mit 32 Millimeter Einflugloch aufhängen, gern mehrere nah beieinander. Wildkräuter samen lassen.
Beobachtungstipp
In Kleingärten und an Feldrändern, im Winter in Trupps an Hecken.
Am Futterhaus
Der Feldsperling frisst gern Körnermischung, Sonnenblumenkerne und Hirse, am Futterhaus und am Boden.
Nicht verwechseln mit dem Haussperling
Der Haussperling-Mann hat einen grauen Scheitel, der Feldsperling einen ganz braunen.
Feldsperling oder Haussperling? Alle Unterschiede · Haussperling im Porträt